Neue Fahrzeuge: Porsche 917k von Carrera

Heute wurde mein Fuhrpark durch zwei neue Fahrzeuge ergänzt. Es handelt sich dabei um eines der faszinierendsten Rennfahrzeuge der Geschichte: den Porsche 917k.

Ich habe gleich beide erhältlichen Ausführungen angeschafft:

Links: Carrera DIGITAL 132 Porsche 917 K Martini International “No.2”, Kyalami 9h 1970
Rechts: Porsche 917 K Martini International “No.35”, Watkins Glen 6h 1970

Wer die interessante Geschichte dieses Fahrzeugs lesen möchte: http://heise.de/-2858699

Streckenbeleuchtung (2. Etappe) / Installation Driver Display

Nun wurde die komplette Rennstrecke mit einer Beleuchtung ausgestattet:

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Die Lampen bestehen aus 2 Aluminiumröhrchen und einem quadratischen Aluelement als Querlatte. Als Leuchtmittel dienen SMD-Leuchtketten-Teile. Alle Lampen sind miteinander verbunden, so dass die gesamte Anlage nur einen 12-Volt-Transformator benötigt.

Hier noch eine Aufnahme eines Prototypen:

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Die Aluelemente wurden durch einen Strohhalm (gesteckt) verbunden. Die Kabel lassen sich so unsichtbar führen.

Daneben hat die Rennbahn auch noch 4 DriverDisplays erhalten. Somit können vier Fahrer bequem ihren Tankstand, sowie ihren Rennplatz prüfen. Die gelben LEDs zeigen an, wie oft am Pit-Stop vorbeigefahren wurde.

Die nächste Arbeit ist ein grosser Monitor (iMac 27″), der die laufenden Renninformationen anzeigt. Dabei wird entweder iLap verwendet oder die iPad-App “SmartRace” über Airplay gespiegelt.

Streckenbeleuchtung (1. Etappe)

Heute habe ich die erste Etappe der Streckenbeleuchtung fertig gestellt. Im Sommer werde ich dann weitere LED-Cluster zusammenlöten, damit die Strecke dann komplett beleuchtet werden kann und “Nachtrennen” durchgeführt werden können (2. Etappe).

In einer 3. Etappe möchte ich dann eine Tag-/Nacht-Situation dynamisch generieren können (3. Etappe). Wie das technisch umzusetzen ist, muss ich erst noch klären.

Carrera Wireless+

Die Bahn wurden nun mit 4 neuen Funk-Controllern Carrera Wireless+ ausgerüstet. Nun können 6 Leute gleichzeitig auf der Bahn rumkurven. Da kann es sogar auf dem zweispurigen Pit-Stop eng werden!

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Technisch wurde dies so umgesetzt, dass die ersten 4 Controller Wireless+-Geräte sind. Die IDs 5 und 6 wurden für die LED-IR-Controller reserviert. Das scheint ganz gut zu funktionieren. Dabei ist ein Tower beim Stecker 1 in der Cu eingesteckt. In Anschluss 2 steckt der Wireless+-Adapter.

Bei der Gelegenheit habe ich noch eine Weiche optimaler gesetzt, damit die Einfahrt in die Pit-Stop-Spur einfacher geht, aber auch langsamer angefahren werden muss.

Digital 132: Maserati MC12 Presentation

Das Umrüsten des Maserati MC12 Presentation Car von Carrera war bedeutend weniger aufwändig, als der Ford von Scalextric. Allerdings musste auch hier am Fahrzeugboden einige modifiziert werden, damit der Decoder Platz fand.

Das Bild oben zeigt die Originalversion ohne Digitaldecoder. Speziell an diesem Fahrzeug ist, dass für jede LED eine eigene Kabelführung angebracht ist. Es war jedoch kein Problem die Drähte zu korrekt zu verlöten und mit Schrumpfschlauch zu sichern. Platz war dieses Mal genügend vorhanden.

Das Bild oben zeigt den fertig umgebauten Maserati MC12. Allerdings habe ich das Fahrzeug noch nicht gereinigt.

Zum Fahren ist es im Gegensatz zur analogen Version einfacher, dass sich dank dem digitalen Decoder Endgeschwindigkeit und Bremsverhalten einstellen lässt. Somit ist aus diesem Fahrzeug ein ernsthafter Gegner für die anderen LMP-Fahrzeuge geworden…