Über Äpfel, Celluloid und anderes…
über Äpfel
Time Capsule auf 2 TB aufrüsten
09. Mrz
Heute habe ich meine Apple Time Capsule mit einer 2 Terabyte Festplatte aufgerüstet. Der Umbau war erstaunlich einfach.
Aber die neu verbaute Western Digital Caviar Green (WD20EARS) ist im Vergleich der alten 500GB-HD nicht nur grösser, leiser, sondern entwickelt spürbar weniger Wärme – toll! In Zukunft werden alle drei bestehenden Laptops mit der Time Capsule über Time Machine gesichert. Natürlich habe ich nicht einfach den Schrauberzieher genommen, sondern mich insbesondere an die Anleitung auf der Webseite http://www.applefritter.com/node/23907 gehalten.
Schneller Surfen? Flash auf Abruf schalten!
04. Mrz
Je schneller meine Datenleitung wird, umso langsamer laden meine Webpages. An was das liegt? Viele Webseitenanbieter füllen ihre Webseiten mit Flash-Bannern und verlangsamen den Zugriff enorm. Die schlimmsten Beispiele schalten die Werbung so, dass diese zuerst geladen wird und erst dann der eigentliche Inhalt. Ich scheine nicht der einzige zu sein, der sich diesbezüglich je länger je mehr aufregt. Denn es gibt eine praktische Lösung:
Ich habe das Browser-Plugin “ClickToFlash” installiert. Man findet es auf der Entwicklerseite http://rentzsch.github.com/clicktoflash. Statt die Flashinhalte zu laden, muss man nun auf den entsprechenden Ort klicken, um den Inhalt zu sehen. Das bedeutet, dass nun Internetseiten enorm viel rascher laden! Herzlichen Dank dafür!
Dass es nun auch meine Seite trifft, zeigt das Bild unten:
Aber ein Klick auf den Kasten oder auf das Zahnrad oben links aktiviert den Inhalt permanent oder nur temporär. You Tube lässt sich in den Einstellung ganz aktiveren.
Ich kann es allen mit Laptops unterwegs empfehlen. Endlich wieder schnelles Internet!
Wacom Intuos4 und Snowleopard (10.6)
12. Okt
Zwar wird Leopard bereits seit Tagen mit einem kleinen Update betrieben (10.6.1), doch einige Kleinigkeiten stören noch immer im täglichen Betrieb.
Wacom Grafiktablet funktioniert bei mir leider nur bedingt. Nach einem Neustart kann es schon vorkommen, dass das USB-Gerät entweder nicht erkannt wird oder die von mir gemachten Benutzereinstellungen gehen einfach verloren. Ob dies an den 32-Bit-Treibern der Firma liegt, kann ich nicht beurteilen. Wacom selbst schreibt im firmeneigenen Forum, dass sie das Problem erkannt hätten und an einer Lösung arbeiten würden. Ein 64-Bit Treiber ist in Arbeit. Apples 10.6.2 steht auch in den Startlöchern. Trotzdem möchte ich ja heute arbeiten und nicht erst morgen.

Hier also eine vorläufige Lösung, wenn Einstellungen wieder verloren gehen: Werden in der Systemeinstellungen die Wacom-Einstellungen geändert, muss die Systemeinstellung geschlossen werden. Anschliessend wird die Systemeinstellung wieder geöffnet und auch die Wacom-Einstellung angeklickt. Erst jetzt werden die Benutzeränderungen von vorhin gespeichert.
Wer dem Ganzen noch immer nicht traut, kann die Wacom-Einstellungsdatei auch separat speichern. Es handelt sich dabei um die Datei ‘com.wacom.wacomtablet.prefs’, welche sich im Ordner ‘user/library/preferences’ befindet. Mit TimeMachine geht die Wiederherstellung einfach, da einfach auf eine ältere Datei zurückgegriffen werden kann. Wer parallel mit 10.5.x arbeitet, kann sogar von diesem System die Einstellungsdatei nehmen.
Update 1:
Bei Wacom USA gibt es einen neueren Treiber (6.1.2-3) zum Download. Dieser Treiber ist 64-Bit. Ich teste nun das Ganze.
Update 2:
Auch der neuste Treiber (6.1.2-5) führt nach ein paar Tagen zu massiven Speicherüberläufen, was zu einem zähen System führt. Der Mac ist dann praktisch nicht mehr bedienbar. Hier hilft es, mit dem Wacom Deinstallationsprogramm die Treiber zu entfernen. Nach einem Neustart wird das ganze wieder installiert, worauf der Mac wieder normal benutzt werden kann. Danke Sinan für die Bestätigung, dass das Problem nicht nur bei mir liegt!
Der Schneeleopard: Erste Eindrücke
29. Aug

Seit ein paar Stunden läuft der Schneeleopard (Mac OS X 10.6) auf einem Testsystem. Die Installation ging ohne Schwierigkeiten vonstatten. Erste Schwierigkeiten machten sich aber bald nach dem Start bemerkbar. So bemängelt das System, dass der Treiber für meinen Canon Scanner (Lide500F) nicht kompatibel sei. Auch mein “uralt” Scanner läuft nun wieder. Mit dem Programm “Digitale Bilder” kann der Scanner angesprochen und betrieben werden!
Schlimmer noch die Meldung, dass mein UMTS-Modem (Huawei E220 mit Launch2Net) nicht unterstützt wird, da keine Treiber verfügbar sind. Wenigstens muss ich so nicht mehr im Zug arbeiten… Nach einer Deinstallation und Neuinstallation mit Aktivierung wird Launch2Net nun unterstützt. Super!
Systemeinstellungen
Auffallend, dass einige Systemeinstellungsapplikationen von Drittherstellern nicht direkt gestartet werden können. Die App “Systemeinstellungen” wird beim Bestätigen nochmals im 32Bit-Modus gestarten (Siehe Bild unten). Dies betrifft bei mir Wacom Intuos4, Flip4Mac, Foxmarks, MacFuse und SmartSleep… Ich dachte, dass 10.6 von Haus aus erstmal nur mit 32Bit betrieben wird… Da muss ich mal nachforschen. 
Eine gute Erneuerung in den Systemeinstellungen ist, dass sich nun der Trackpad wesentlich vielfältiger konfigurieren lässt. Funktionen wie “Vergrössern”, “Drehen” lassen sich deaktivieren. Darüber bin ich froh.
Anwendungen
Ansonsten gehen bei mir alle wichtigen Anwendungen, angefangen mit: MS Office 2008, VPN Tracker, Photoshop CS3, Coda, Garmin BaseMap, Parallels Desktop 4, Truecrypt und natürlich alle Apple eigenen Programme wie Aperture, Remote Desktop, Logic und die iLife-Sammlung. Gröbere Abstürze habe ich noch nicht provozieren können.
Fazit
Aber ehrlich: Ich hätte nicht gemerkt, dass nun Leopard Snow läuft. Neue Feature sind sehr gut versteckt und machen sich erst bei näherem Hinsehen bemerkbar. Überraschend durfte ich jedoch feststellen, dass meine Festplatte um mehr als 15GB Platz gewonnen hat!
Fürs Erste ist Mac OS X Snow Leopard (10.6) einfach ein umfangreiches, kostenplichtiges Update.
iPhone 3G S
19. Jun
Und plötzlich ist es da…

Das iPhone 3G S mit 32 GB Speicher ist bei mir eingetroffen. Hier fotografiert von meinem etwas älteren iPhone 2G aus den USA.
Eigentlich ganz toll. Vor allem, dass ich jetzt auch mit dem Telefon Geocaching betreiben kann, gefällt mir ausserordentlich. Einziger Negativpunkt bisher: Warum bloss muss ich mir schon wieder eine neues Dock kaufen! grummel




