Über Äpfel, Celluloid und anderes…
über Äpfel
Fragwürdiges iPad Prepaidangebot der Swisscom
31. Jul
Swisscom iPad-Tarife
Seit geraumer Zeit ist das iPad auf dem Markt. Praktisch zeitgleich lancierte die Swisscom ein dafür massgeschneidertes (Prepaid-) Angebot mit dem Namen Natel® data easy flex. Zur Zeit kann man für das iPad drei Tarife wählen:
- Die erste Option kostet 5 Franken pro Tag und umfasst (nur) 100 MB Datenvolumen.
- Die zweite Option kostet 19 Franken pro 30 Tage (nicht Monat!). Darin enthalten sind 300 MB.
- Die dritte Option kostet 39 Franken pro 30 Tage und umfasste ein Datenvolumen von 2 GB.
Die erste Option war für mich als regelmässiger schon mal gar keine gute Wahl. Also wünschte ich im Swisscomshop die zweite Option.
Da das ganze ein Prepaid-Angebot ist, musste ich vorgängig einen Betrag auf das Konto schaufeln, und es konnte losgehen. 20 Franken waren aber schon mit dem Erwerb der SIM-Karte dabei. Ich dachte also, für die ersten 3 Monate ausgesorgt zu haben.
Umständliche Kostenkontrolle
Jedoch kam bald die erste Überraschung. Mit dem iPad ist es nicht möglich, dass Kontoguthaben der SIM-Karte zu überprüfen. Wegen fehlender SMS-Unterstützung kann mit dem Befehl “status” an die Nummer 222 nicht das vorhandende Datenvolumen geprüft werden… So gibt es zur Zeit zwei Mittel, das vorhandene Datenvolumen zu prüfuen:
Erstens: Mit dem iPad die Swisscom-Webseite (Link) zu starten und dort den Link “Guthaben aufladen” anzuwählen…
Zweitens: Die Hotline anrufen.
Gutenhaben schmilzt dahin
Die zweite Überraschung: Ich musste feststellen, dass mein Guthaben täglich dahinschmolz. Ein Anruf an die Hotline bestätigte meinen Verdacht, dass meine Datenoption nicht mehr gültig war. Ich mein Abo lief plötzlich auf der Option 5 Franken pro Tag… Wie ist das möglich? Die Antwort wurde mir an der Hotline erklärt und steht so auch auf der Webseite (Bildschirmfoto vom 31.7.2010 der swisscom.ch-Seite:
Blöd nur, dass der nette Swisscom-Mensch mir damals nichts davon erzählte. Blöd auch, dass er nicht einmal die von mir ausdrücklich gewünschte Option freischaltete, so dass ich schon zu Beginn weg mit der teureren Option 1 herumsurfte. Durch die fehlende Kostenkontrolle blieb mir dieser Fehler verborgen. Nicht gerade transparent.
Gestern rief ich bei der Hotline der Swisscom an und hörte, dass meine gewünschter Datentarif nie aktiv war und dass man als Kunde alle dreissig Tag die gewünschte Datenoption neu bestellen muss. Nun muss ich in meiner Agenda fest anstreichen, dass ich alle 30 Tage meine gewünschte Datenoption der Hotline zu bestätigen habe. Ansonsten bin ich automatisch wieder mit der teureren Variante unterwegs… Als kleines Trostplästerchen wurde mir das “verlorene” Guthaben zurückgebucht.
Fazit
Die versprochene App, damit die Kunden “Ihr Guthaben sowie die Datenoptionen direkt auf Ihrem iPad verwalten” können ist noch nicht da. Man konnte mir auch nicht mitteilen, wann diese App erscheinen wird.
Das, liebe Swisscom, ist alles andere als kundenfreundlich. Da sind die alternative Konkurrenten mit Angeboten (bsp. Sunrise 7.50/mt mit 250MB) rasch zur Hand…
iPhone: iOS4 ist da
21. Jun
Gerade wird das neue Betriebssystem vom iPhone (iOS 4) runtergeladen… Der Server ist noch schnell. Vermutlich haben es noch nicht viele bemerkt! ![]()
Fertig geladen… Jetzt wird installiert!
Apple iPad: Testbericht
12. Jun
Einführung
Seit ein paar Tagen ist ein iPad in meinem Gerätepark. Das Gerät überzeugt in vielen Belangen. Das Display ist enorm hell und scharf. Die Farben leuchten kräftig. Die Verwendung des iPads als Fotorahmen kann sich durchaus aufdrängen… In diesem Bericht teste ich vor allem, ob sich das Gerät als ultimatives Lesegerät aufdrängen kann. An einem Kindle oder Sony-Reader habe ich monatelang herum studiert. Gegeben hat es nun ein iPad. Richtige Entscheidung gefällt?
Wer das iPhone kennt, wird mit dem iPad sofort umgehen können. Alle Apps (=Applikation, Programm) lassen sich genau gleich steuern. Zu Beginn wischte ich immer wieder über den ganzen Bildschirm mit dem Finger, entsprechend eben den Bewegungen beim iPhone. Jedoch reichen auch kleine Bewegungen aus, um von Seite zu Seite navigieren zu können.
Alle Applikationen und Webseiten laden enorm rasch. Es gibt praktisch keine Verzögerungen. Animationen laufen absolut ruckelfrei ab.
Das iPad weist bereits jetzt Vorzüge auf, so dass mein Laptop in Zukunft den einen oder anderen zusätzlichen Ferientag einziehen wird.
Datenverbindung / Batterielaufzeit
Mit der 3G-Version kann man bequem von überall her Kontakt mit dem Internet aufnehmen. Seiten werden enorm rasch geladen. Im Gegensatz zu anderen Testern konnte ich bisher keine Probleme im Zusammenhang mit W-LAN ausmachen. Der Wechsel zwischen 3G und WLAN klappt nahtlos und die Verbindungen werden stabil gehalten. Im Vergleich zum iPhone ist das iPad Sim-Free. Das bedeutet, dass man im Ausland auf teures Roaming verzichten kann und von einem lokalen Anbieter eine SIM verwenden kann, sofern dieser Micro-Sim Karten anbietet…
Ich habe keine Ahnung wie lange die Batterie hält. Im Vergleich zu meinem iPhone 3Gs hält das iPad trotz viel grösserem Bildschirm viel länger durch.
Kalender, Kontakte und Mail
Apple hat seine Hausaufgaben wirklich gemacht. Eine schönere Kalenderapplikation habe ich noch nicht gesehen. Endlich kann ich eine Agenda führen, die auch noch schön aussieht. Da macht es sogar mir Spass, Termine einzutragen! ![]()
Das gleiche gilt auch für das Adressbuch. Auf dem grossen Bildschirm kann jede Information rasch ausgewählt und angezeigt werden. Im Vergleich dazu kann das iPhone einpacken – Fast täglich ärgere ich mich über die kleine Kalenderdarstellung gerade, wenn an einem Tag mehrere Termine anfallen!
Als MobileMe-Benutzer habe ich das Plus, dass alle Kalendereinträge und Kontakte nahtlos mit meinen diversen Macs, mit dem iPhone und nun auch mit dem iPad synchronisiert werden. Muss was notiert werden, einfach das nächste Gerät packen, Eintrag erstellen und ein paar Minuten später, haben alle Gerät die Information bekommen.
Auch die Mailapplikation Mail funktioniert tadellos. Nur das Blättern durch verschiedenen Mailkonten ist wie beim iPhone nicht so optimal gelöst. Erste Bilder zeigen aber, dass mit dem kommenden iOS 4 alles besser wird. Leider muss im Gegensatz zum iPhone damit bis Herbst 2010 gewartet werden.
iPod / Video / Youtube
Kurz: Es macht einfach Spass Multimediainhalte mit dem iPad zu konsumieren. Der Bildschirm ist phantastisch. Ein sicherer Grund, warum mein Laptop als Medienabspielgerät in den Ferien ausgedient hat. Überrascht hat mich, wie kräftig der Lautsprecher des iPads tönt. Somit kann im Notfall ein Film auch zu zweit ohne Weiteres angesehen und gehört werden. Das wird aber die Zeltnachbarn wohl kaum erfreuen…
Ein ultimatives Lesegerät(?)
Mit dem iPad macht es enormen Spass zu lesen. Das Gerät ist zwar mit 730 Gramm kein Leichtgewicht, liegt aber gut in den Händen. Der Bildschirm erlaubt es mir auch über eine längere Zeit lesen zu können, ohne dass meine Augen ermüden. Natürlich kann das Potential des iPads nur dann ausgeschöpft werden, wenn eine Anwendung direkt dafür optimiert wurde. Aus diesem Grund stelle ich nachfolgend ein Paar Apps vor, welche insbesondere die Leseeigenschaften des iPads erweitern. Natürlich gäbe es auch Apps im Bereich Spiele, Lifestyle, Kommunikation, Fotos, Film, usw. vorzustellen. Auf das möchte ich aber in diesem Bericht verzichten.
Der Spiegel (Gratis – Jedoch kostet jede Ausgabe 3.90€)
In vielen Kommentaren wird insbesondere dem Spiegel-Verlag angekreidet, dass eine Ausgabe der Zeitschrift mehr kostet (5.50 Franken), als die gedruckte Ausgabe. Als Abonnement zahle ich einen Aufpreis von 50 Cents pro E-Ausgabe. Anbetracht des Mehrwerts des Gebotenen kann ich damit gut leben. Jeder Titel der gedruckten Ausgabe ist auf dem iPad zu lesen. Gewisse Artikel werden mit Beiträgen des “Spiegel online” ergänzt oder mit Filmen von SpiegelTV erweitert. Das Navigieren ist vorbildlich gelöst. Nach ein paar Minuten bewegt mach sich so sicher durch eine E-Spiegel-Ausgabe, wie bei der gedruckten Ausgabe.
Tages-Anzeiger (Gratis)
Vor Kurzem hat der Tagesanzeiger eine App speziell für das iPad vorgestellt. Pro Rubrik können ca. 7 Beiträge angeschaut werden. Leider können keine Beiträge gespeichert werden. Die App ist aber sehr schön auszusehen und die Beträge lassen sich auf dem iPad komfortabel lesen. Auch der Zugriff auf Bilder- und Videogalerien ist möglich. Auch zum Mobile-TV- kann Verbindung aufgenommen werden. Zur Zeit kann wegen der WM auf SF2 gratis zugegriffen werden. Ganz praktisch, um die TV-Funktion mal zu testen.
20 Minuten (Gratis)
Diese App stammt aus dem selben Haus wie die App des Tages Anzeigers. Es werden zwar mehr Artikel zur Verfügung gestellt, dafür wirkt das Layout auch entsprechend unruhiger. Das Kategoriemenü steht im Vergleich zur Tages-Anzeiger-App ständig zur Verfügung. Auch in dieser App steht einem der Zugang zu Bilder- und Videogalerien offen.
Pulse News Reader (4.40 Franken)
Dies Applikation ist wirklich was Spezielles. Damit ist möglich mehrere RSS-Feed gleichzeitig zu verfolgen. Die Darstellung und Navigation ist sehr meines Erachtens äussert clever gelöst. Ich brauche diese App häufig, um rasch diverse Webseiten nach neuen Artikeln zu durchforsten. Es ist auch möglich, einen Beitrag in der Web-Ansicht zu lesen ohne die App zu verlassen. Toll!
Kindle und iBooks (App selber gratis, Medien kosten)
Sicher ist es nicht jedermanns Sache, ein Buch auf einem Bildschirm lesen zu müssen. Ich selber habe während meiner militärischen Wiederholungskursen ganze Bücher auf einem Palm (320×320 Pixel) gelesen. Im Gegensatz dazu ist der iPad-Bildschrim ein gewaltiger Fortschritt! Ähnlich wie mit iTunes kann ich auf einen gewaltigen Fundus Bücher zugreifen. Da ich sowieso Bücher nicht (mehr) behalte, ist die elektronische Form im einen oder anderen Fall für mich gar nicht das Dümmste. Wie schon gesagt, kann ich das Geschriebene sehr gut lesen. Sowohl Schriftgrösse wie auch die Bildschirmhelligkeit lässt sich aus der App heraus steuern. So ist sichergestellt, für jede Lichtsituation die geeignete Einstellung parat zu haben.
Eine erste Zeitung kann man über iBooks nun erwerben. Es handelt sich dabei um die deutsche “die Tageszeitung” (taz). Für jede Ausgabe zahlt man 99 Cents. Dieses Angebot wurde erst heute vorgestellt. Das zeigt, dass in nächster Zeit noch viele weitere Angebote folgen werden.
Wikipanion
Ich lese gerne Artikel auf Wikipedia, welches für mich mehr ist als ein simples Nachschlagewerk. Die App Wikipanion hat mich schon auf dem iPhone ständig begleitet. Auf dem iPad, mach das Programm aber erst richtig Sinn. Durch den grossen Bildschirm stellt sich das Lesevergnügen erst richtig ein.
GoodReader für iPad (Aktion 1.10 Franken)
Eine mächtige Applikation ist sicher GoodReader. Mit dieser Software lassen sich diverse Medienformate öffnen, wie .doc, .ppt, .xls, iWork, sämtliche Textformate und vor allem PDFs. Für mich ist GoodReader unheimlich wertvoll, weil ich damit sämtliche NZZ Ausgaben lesen kann, die ich über nzzglobal.ch runterlade. Aber auch sämtliche Manuals, Hilfetexte und andere wichtige Dokumente kann ich damit mit mir herumtragen.
Mit dieser Sammlung von Applikationen gibt es somit praktisch kein Medien, die sich nicht mit dem iPad rumschleppen lassen.
Fazit
Ich teile die Ansicht, dass das iPad ein fantastisches Produkt ist, Medieninhalte diverser Art zu konsumieren. Mit der Zeit werden sicher noch viele Anwendungen dazukommen und die neue Plattform noch attraktiver machen. Natürlich ist das Lesen auf einem Kindle oder Sony-Reader mit der E-Ink-Technologie näher beim Papier. Das iPad ist jedoch ein echtes Multimediagerät und bietet im Vergleich zu einem E-Book-Reader einen grösseren Einsatzbereich.
Ein Laptop oder Desktopcomputer kann das iPad nicht ersetzen. Längere Textbeiträge wären auf die Dauer zu mühsam einzutippen. Kürzere Texte wie in Forenbeiträge lassen sich auf der Bildschirmtastatur problemlos eintippen. Sobald aber eine Tastatur für das iPad herumgeschleppt werden soll, sind Gewichtsvorteile bald dahin… Für den produktiven Einsatz ist ein “richtiger” Computer das Arbeitswerkzeug der Wahl.
Auch ist zu bedenken, dass man einen Computer braucht, um Inhalte des iPad sichern zu können. Auch ist es mit der jetzigen Software nicht möglich, Dokumente zu drucken. Es bleibt nur der Weg, ein erstelltes oder geändertes Dokument per Mail oder FTP zu verschicken. Auch Fotos lassen sich leider nicht tauschen.
Ich kann mich aber sehr gut ans erste iPhone erinnern. Das damalige Betriebssystem bot im Vergleich zur jetzigen und kommenden Version erstaunlich wenig. Das iPad wird sicherlich in Zukunft noch viel mehr zu bieten haben.
24″+27″= viel Platz! / Startton ausschalten
09. Apr
Der neue iMac mit 27”-Bildschirm ist tatsächlich eine eindrückliche Erscheinung. Wer allerdings nur mit dem Word rumspielt, wird die gewaltige Arbeitsfläche kaum ausfüllen. 2 A4-Seiten im Hochformat lassen sich locker darstellen. Aber für einfaches Texten ist das Gerät einfach zu schade. Wer mit mehreren Programmen gleichzeitig zu arbeiten hat, kann die diversen Werkzeugleisten und Arbeitsfenster spielend anordnen. Die Bildschirmfläche mit der Auflösung von 2560×1440 lernte ich rasch zu schätzen. Mein erster iMac hatte damals 1440 Pixel in der Breite!
Mit einem weiteren, angeschlossenen 24”-TFT habe ich Platz zu genüge, um Hintergrundprogramme oder weitere Werkzeugleisten anzeigen zu lassen.
Enorme Leistungsreserven!
Die Leistung des iMacs ist erstaunlich (2.8GHz Intel Core i7). Aperture 3 läuft nun ruckelfrei. Auch Logic 9 lässt sich komfortabel benutzen. Endlich kann ich alle wichtigen Fenster aufrufen und parallel einsehen – und alles läuft flüssig. Auch ist bei starker Prozessorauslastung kein Lüfter zu hören. Schön!
(Bild oben: Prozessorausnutzung während ein Logicprojekt abgespielt wird)
Das Bild wurde aufgenommen, während eines meiner Logic-Projekte mit mehr als 12 Instrumentenspuren abgespielt wird. Während des Abspielens wird der iMac kaum warm… Mein Macbook heizte mit dem selben Material schon ganz schön ein! Man kann auch schön sehen wie der Intel i7-Prozessor die Aufgaben auf die vier Prozessorenkerne verteilt. Jeder Prozessorkern kann jedoch 2 Aufgaben (Threats) gleichzeitig verarbeite. Diese Leistungssteigerung ist eben bei Logic oder Aperture wirklich eindrücklich! Hätte ich ich das nur schon früher gehabt!
Startton ausschalten
Apple scheint es einfach noch nicht gecheckt haben, dass es nervig sein kann, jedes Mal einen Startton zu hören, wenn man den Mac einschaltet oder neustartet. Allerdings muss man anmerken, dass der Startton eigentlich nicht einfach ein akustisches Kunstwerk darstellt, sondern wertvolle Hinweise zur Fehlerbehebung liefern kann. So lange man den Startton hört, ist mit dem Mac von der Hardwareseite her gesehen alles in Ordnung. Bleibt er jedoch aus oder gibt nur noch Pipstöne von sich, kann ein gröberes Problem vorliegen. Siehe auch folgende Supportartikel von Apple hier:
http://support.apple.com/kb/HT1547 und http://support.apple.com/kb/TA43884?viewlocale=en_US
Wenn aber alles funktioniert, warum also die Katze und alle anderen Hausbewohner damit wecken? Seit Jahren hat dafür Arcana Research ein kleines Freeware Systemeinstellungs-Programm entwickelt, welches eben möglich macht, den Startton gegebenenfalls leiser zu stellen oder gar ganz auszuschalten. Praktisch! Ich hatte es vor Jahren schon im Einsatz. Nun habe ich es wieder installiert, allerdings in einer BETA-Version für Mac OS X 10.6. Aber alles scheint so zu funktionieren wie es soll. Hier der Link zur Programmseite: http://www5e.biglobe.ne.jp/~arcana/software.en.html
Endlich: 10.6.3 ist da!
29. Mrz

1.52 GB für ein Systemupdate ist doch ganz vielversprechend (Combo Update). Allerdings wünschte ich nur, dass SMB-Netzwerkverbindungen endlich schneller aufgebaut werden können.
Mal gucken!
Update:
10.6.3 läuft auf meinen beiden Systemen ohne Probleme. Doch leider braucht es noch immer ca. 30 Sekunden, bis eine SMB-Netzwerkverbindung aufgebaut werden kann. MobileMe zeigte mal 4 Fehler wegen alten Terminen an. Dies konnte aber rasch gelöst werden, indem die Wolke bestehende Daten auf den Macs überschrieb.







