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WordPress 3.0: Demoseite für Interessierte

Einige haben schon in ihrem Administrationsmenü bemerkt, dass es ein WordPress-Update gibt. In dieser Woche wurde die Version 3.0 vorgestellt. Diese Version bringt grosse Erneuerungen, darunter ein komplett neue entwickeltes Standart-Layout (Theme). Für Interessiert habe ich eine Demonstrationsseite eingerichtet. Dort werden die Erneuerungen im Detail erklärt.

Screenshot Demoseite

Links zur Demoseite (http://www.onurb.net/test)

Kritisches Update aller verwalteten Blogseiten

Ich habe nun (schon wieder) alle Blogs mit einem weiteren Batch ausrüsten müssen. In den vergangenen Tagen ist eine weitere Sicherheitslücke aufgetaucht, die als kritisch eingestuft werden muss. Diese Lücke konnte nun mit dem neusten Update von WordPress geschlossen werden. Dieses Update wird im Laufe des Nachmittags eingespielt. Das Update wurde mittlerweile eingespielt!

Um weitere Lücken vorzubeugen, habe ich gewisse Systemdateien und Konfigurationseinstellungen verändert. Als Grundlagen dieser Änderungen dienten mir folgende Seiten:
Link 1 – WordPress Deutschland Blog
Link 2 – WordPress Deutschland Blog

Was ich genau im Detail gemacht habe, wird hier nicht öffentlich geschrieben. Wer eine Frage hat, meldet sich per @ bei mir.
Weiter empfehle ich folgendes zu überprüfen:

Gibt es auf eurem Blog einen “admin”?

Im Admin-Bereich einen zusätzlichen Benutzer mit der Rolle “Administrator” hinzufügen. Benennt diesen “Administrator” möglichst unauffällig.

Logout aus dem Administrationsbereich.

Sich mit den Zugangsdaten des eben angelegten, neue Administrators anmelden.

Den alten Benutzer admin aus der Benutzerliste löschen und gegebenenfalls geschriebene Sachen auf einen anderen Benutzer übertragen lassen (Nicht auf den neuen Administrator!). Geht automatisch!


Wichtig: In Zukunft darauf achten, dass euer Benutzer mit der Rolle “Administrator” nie und nimmer einen Beitrag oder einen Kommentar verfasst. Auf diese Weise bleibt der Benutzername verborgen und ist somit weniger Angriffen ausgesetzt. Darauf achten, dass keine anderen Benutzer Administrationsrechte verfügen.

Verwaltete Webseiten aktualisiert

Sämtliche Webseiten wurden heute aktualisiert (WP 2.8). Grundsätzlich läuft das neue System gut. Einzig ein paar Übersetzungsfehler und kleinere Bugs stören. Funktionale Probleme scheinen aber keine vorhanden zu sein.

Viel Spass!

Serverarbeiten – Update und eine Fehlerbereinigung

Auf allen von onurb.net verwalteten Webseiten wurde für das neuste Update von WordPress eingespielt. Dabei handelt es sich um die Version 2.3.2.


Gleichzeitig wurde ein lästiger Fehler auf allen Blogs behoben, der dafür verantwortlich war, dass den Webmastern keine Benachrichtigungsmail zugestellt wurde, wenn ein neuer Kommentar oder Beitrag geschrieben wurde. Ein einzige Programmzeile, welche sich in Version 2.3.1 eingeschlichen hat, war dafür verantwortlich. Ich musste die Datei “pluggable.php” im Verzeichnis “wp-includes” modifizieren. Dabei reichte es, die Zeile 228 mit dem Inhalt auszukommentieren. Also


$phpmailer->Sender = apply_filters( ‘wp_mail_from’, $from_email );



wurde zu

// $phpmailer->Sender = apply_filters( ‘wp_mail_from’, $from_email );

Die Benachrichtigung sollte nun wieder auf allen Blogsystemen laufen.

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Fazit Unlimited Datenmodem für MacBook Pro: USB-Modem statt Expresskarte benutzen

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Das Huawei Modem bekam im Austausch für die Express-Karte der Swisscom. Die Kartenlösung, über die ich in diesem Blog berichtet habe, hat nie richtig funktioniert, sobald ein Gebiet nicht mit einem UMTS-Signal versorgt war. Der Swisscom-Techniker sprach am Telefon davon, dass das MacBook Pro zu wenig gegen Strahlung geschützt sei und es aus diesem Grund zu kompletten Systemabstürzen kommen konnte. Angeblich bringt dieses bestimmte Frequenzband, das ganze Laptop aus dem Takt. Bereits am 6. Juni 2007 hat in einem Kommentar “Rolf” diese Meinung geäussert bekommen. Am 12. Juni 2007 berichtete dann “Ivo” davon, dass er mit der USB-Lösung keinerlei Probleme mehr habe. Der Mobilfunkprovider offerierte nach einem längeren Telefongespräch zwei Lösungen, nachdem ich Ende September endlich zum Schluss kam, dass es so für mich nicht weitergehen kann:
1. Die Expresskarte sollte mit einer externen Antenne betrieben werden.
2. Ich könne das Gerät eintauschen und erhalte dafür das Huawei-Modem.

In jedem Fall hätte ich also ein Kabel akzeptieren müssen. Ich entschloss mich für das Modem, da dieses auch an einem MacBook ohne Express-Slot betrieben werden kann. Man weiss ja nie. So oder so würde nun ein Kabel herumhängen.

Schon nach kürzester Zeit erhielt ich das versprochene Gerät. Tatsächlich wurde das Gerät ebenso umkompliziert erkannt, wie die Expresskarte. Die Verbindungen werden rasch hergestellt. Geliefert wurden zwei USB-Kabel. Ein längeres und ein kurzes. Das kürzere ist 19 Zentimeter lang. Das Modem selbst ist kompakt. Es ist nicht ganz 9 Zentimeter lang und zirka 4,5 Zentimeter breit. Die Höhe nimmt etwa 1 Zentimeter ein. Vom Gewicht her, spielt es keine Rolle, ob man die Expresskarte herumschleppen muss, oder das USB-Modem. Beide Lösungen sind nicht sehr schwer und leicht zu verstauen.

Betrieben wird das das Huawei-Modem bei mir ausschliesslich mit der Software “Launch2Net” von Novamedia. Damit konnte ich sehr gute Erfahrungen sammeln. Bis heute habe ich keinerlei Abstürze zu verzeichnen. Auch andere Berichte in meinem Blog scheinen diese Erfahrung teilen zu können.

Ich möchte mich an dieser Stelle herzlich bedanken an all jenen Personen, die sich bei mir gemeldet haben und über ihre Erfahrungen berichtet haben. Vielen herzlichen Dank Mephisto74, Timo, Ivo, rolf, hannes, ubu, martin, AnAnanas, Dani Schneiter und Lüdi! Ohne euch, wäre ich in dieser ganzen Sache recht hilflos gewesen!
Auch möchte auch der Swisscom danken, dass diese schlussendlich so unkompliziert diesen Umtausch getätigt haben. Am nächsten Arbeitstag war das Gerät bereits bei mir. Schneller geht es nicht.

Kritisches:
071016Huwaei2-2Ich finde es schade, dass die Swisscom nicht von sich aus auf ihre Kunden zuging, um von den Schwierigkeiten, welche ja offensichtlich vorhanden sind, zu berichten. Ich hätte ein flächendeckendes Informieren (wozu gibt es Newsletter oder das völlig sinnfreie “natelnews”???), einen allgemeinen Umtausch oder das Zuschicken der Antenne begrüsst. Das wäre echter Service am Kunden gewesen. Stattdessen muss man als Kunde zuerst aktiv werden und einen Mangel nachweisen. Rückrufaktionen sind unangenehm. In diesem Fall wäre vielen, Ärger und Umtriebe erspart geblieben.

Auch mit der jetzigen Lösung funktioniert Wireless-LAN (PWLAN) nicht. So kann das Swisscom-Wireless-Netz beispielsweise an den Bahnhöfen nicht genutzt werden. Loggt man sich manuell mit dem Mac ins Wireless-LAN wird ein teurerer Tarif (Minutenabrechnung) berechnet. Bei Windowsbenutzer wird durch das funktionierenden Handover normal abgerechnet… Auf der Webseite wird bei der Datenkarte WLAN noch immer beworben (Siehe Screenshot links. Gemacht heute). Woher soll ich wissen, ob ich ein Centrino-Prozessor habe. Intel ist Intel, oder? Oder muss ich als Kunde ein Informatikstudium abgeschlossen haben? Unter steht auf jeden Fall 10.4.10. Also geht das auf Mac.—> Falsch!
Mit der mitgelieferten Windows-Treibern ist es möglich, SMS zu versenden und zu empfangen. Auch diese Funktion wird auf dem Mac nicht unterstützt. Selbst dann, wenn man die von der Swisscom mitgelieferten Treiber einsetzt… Nirgendwo weist die Swisscom explizit darauf hin, dass das Mac-Angebot gegenüber einer Windows-Version eingeschränkt ist.

Reaktionen in meinem Blog zeigen, dass Kunden sich nicht scheuen, einfach zur Konkurrenz zu wechseln, wenn ein Angebot schlussendlich nicht zu überzeugen weiss. Ich hoffe, dass die Swisscom Anregungen und schlimmer noch Mängel in Zukunft ernster nimmt. Komplexe, technische Produkte sollten nicht erst beim Kunden reifen. Eine solche Strategie zahlt sich in der heutigen Zeit nicht aus.

Fazit:
Der Umtausch hat sich für mich gelohnt. Endlich habe ich eine mobile Datenlösungen, die ich überall unbeschwert einsetzen kann, wo ich irgendein (Swisscom-) Netz habe. Die Abstürze waren für mich teils sehr ärgerlich, da viel Arbeitszeit verloren ging. Ungesicherte Anwendungen und Dokumente gingen verloren.
Ein Quentchen Hoffnung habe ich noch, dass die Swisscom auf die verbliebenen Mängel in der näheren Zukunft eingehen wird.