Gleich zu Beginn überrascht mich das Gerät mit seinen Ausmassen. Auf den Bildern kam mir das Gerät viel kleiner vor! Doch durch den Umstand, dass das Gerät nicht wie eine Maus auf der Tischoberfläche hin- und her bewegt werden muss, ist ein Magic Trackpad genügsamer mit der Schreibtischfläche als eine Maus.
Als ich die Treiber über die Softwareaktualisierung runter lud, wurde ich durch eine weitere Grösse überrascht:
Knapp 80 Megabyte für einen Gerätesoftware scheint mir ein wenig gar hoch zu sein. Klar liefert Apple mit dem “Update” nicht einfach einen simplen Gerätetreiber aus, sondern bestückt das spezielle Trackpad-Systemeinstellungstool mit viele selbsterklärenden Filmchen, damit auch dem grössten Dau klar ist, was mit welcher Funktion bewerkstelligt werden kann:
Einmal eingerichtet, gewöhnt man sich rasch an die vielfältigen Fingergesten. Gerade das “Navigieren durch Wischen” ist bald nicht mehr wegzudenken. Ja, man fragt sich, wie man bisher ohne damit auskommen konnte.
Blöd nur, dass die Anschaffung eines Magic Trackpads gewaltige Folgekosten mit sich tragen kann… Nein, der Batterieverbrauch hält sich in Grenzen. Aber man ist schon versucht, sämtliche Rechner im Haushalt und im Geschäft mit diesem Magic Ding auszustatten.


