Ok, meine Ankündigung einer Kritik des 765-Seiten Wälzers mit 133(!) Kapiteln hier ist masslos übertrieben – Wie auch der ganze Hype um diesen “Page-Turner” [=Neues Wort im Literaturmarketing]. So fällt meine Buchbeschreibung äusserst kurz aus.
Das Buch ist ein Ärgernis
Die Thematik  an sich ist ja wirklich interessant für Geschichtsinteressierte. Wie Dan Brown aber diese Umstände und Phänomene in eine Geschichte nach Schnitzeljagdmanier verwebt, ist alles andere als spannend, sondern nur eine endlose, langweilige Wiederholung von bekannten Abläufen und Mustern. Schade, schade. Die allfällige und unausweichliche Verfilmung dieses Romans kann nur besser werden, da mit Sicherheit die Story kürzer gehalten werden muss.
Zum Glück wartet “Rauhnacht” auf mich.
Ich kann die Walter Moers empfehlen
Walter Moers ist ein guter Schriftsteller und Zeichner – Keine Frage. Hoffentlich werden wir noch viel von Zamonien lesen. Jedoch seine Literatursparte eine ganz andere.
Hallo benz
Habe das Buch auch hinter mir… Na wenigstens bin ich für einen Abstecher nach Washington bestens gewappnet. Touristisch sind sie dort auf jeden Fall schon gut eingerichtet:
http://washington.org/visiting/experience-dc/the-lost-symbol
Dan Brown ist wohl gesponsert worden.
Schade ist Elmar nicht mehr unser Stadtpräsident. Ich bin sicher, dass Dan Browns nächster Roman in der der Zwingli-Stadt spielen würde!
Gruss Peter