Tja, nicht so gruselig, wie der Titel vermuten lässt!
Twitter mausert sich schon lange zu einer neuen Kommunikationsform im Internet. Wenn nun Medienunternehmen wie der Spiegel auch auf diesen Zug aufspringen, ist die Grund genug für mich, mich auch mal mit dieser Sache auseinanderzusetzen.
Ich habe also beschlossen, diese neue Art des Informationsaustauschs mitzumachen. Diese Form des Microbloggings könnte gerade für mich, mit wenig Zeit, eine ideale Art sein, rasch über etwas zu berichten – ohne näher darauf eingehen zu müssen.
Persönliche Einträge werden keine kommen. Die Testeinträge, welche hier auf dem Bildschirmfoto zu sehen sind, werden die Ausnahme bleiben.
Falls jemand auch Interesse haben sollte, wie man “twittert” und das ganze auch auf die eigene Homepage eingebettet haben möchte, soll sich einfach bei mir melden.
Ok, meine Ankündigung einer Kritik des 765-Seiten Wälzers mit 133(!) Kapiteln hier ist masslos übertrieben – Wie auch der ganze Hype um diesen “Page-Turner” [=Neues Wort im Literaturmarketing]. So fällt meine Buchbeschreibung äusserst kurz aus.
Das Buch ist ein Ärgernis
Die Thematik  an sich ist ja wirklich interessant für Geschichtsinteressierte. Wie Dan Brown aber diese Umstände und Phänomene in eine Geschichte nach Schnitzeljagdmanier verwebt, ist alles andere als spannend, sondern nur eine endlose, langweilige Wiederholung von bekannten Abläufen und Mustern. Schade, schade. Die allfällige und unausweichliche Verfilmung dieses Romans kann nur besser werden, da mit Sicherheit die Story kürzer gehalten werden muss.
Zum Glück wartet “Rauhnacht” auf mich.
Zwar wird Leopard bereits seit Tagen mit einem kleinen Update betrieben (10.6.1), doch einige Kleinigkeiten stören noch immer im täglichen Betrieb.
Wacom Grafiktablet funktioniert bei mir leider nur bedingt. Nach einem Neustart kann es schon vorkommen, dass das USB-Gerät entweder nicht erkannt wird oder die von mir gemachten Benutzereinstellungen gehen einfach verloren. Ob dies an den 32-Bit-Treibern der Firma liegt, kann ich nicht beurteilen. Wacom selbst schreibt im firmeneigenen Forum, dass sie das Problem erkannt hätten und an einer Lösung arbeiten würden. Ein 64-Bit Treiber ist in Arbeit. Apples 10.6.2 steht auch in den Startlöchern. Trotzdem möchte ich ja heute arbeiten und nicht erst morgen.

Hier also eine vorläufige Lösung, wenn Einstellungen wieder verloren gehen: Werden in der Systemeinstellungen die Wacom-Einstellungen geändert, muss die Systemeinstellung geschlossen werden. Anschliessend wird die Systemeinstellung wieder geöffnet und auch die Wacom-Einstellung angeklickt. Erst jetzt werden die Benutzeränderungen von vorhin gespeichert.
Wer dem Ganzen noch immer nicht traut, kann die Wacom-Einstellungsdatei auch separat speichern. Es handelt sich dabei um die Datei ‘com.wacom.wacomtablet.prefs’, welche sich im Ordner ‘user/library/preferences’ befindet. Mit TimeMachine geht die Wiederherstellung einfach, da einfach auf eine ältere Datei zurückgegriffen werden kann. Wer parallel mit 10.5.x arbeitet, kann sogar von diesem System die Einstellungsdatei nehmen.
Update 1:
Bei Wacom USA gibt es einen neueren Treiber (6.1.2-3) zum Download. Dieser Treiber ist 64-Bit. Ich teste nun das Ganze.
Update 2:
Auch der neuste Treiber (6.1.2-5) führt nach ein paar Tagen zu massiven Speicherüberläufen, was zu einem zähen System führt. Der Mac ist dann praktisch nicht mehr bedienbar. Hier hilft es, mit dem Wacom Deinstallationsprogramm die Treiber zu entfernen. Nach einem Neustart wird das ganze wieder installiert, worauf der Mac wieder normal benutzt werden kann. Danke Sinan für die Bestätigung, dass das Problem nicht nur bei mir liegt!
- onurb.net kann mit iPhone und anderem Kleingetier nun komfortabel besucht werden
- Die Wetterseite hat ein kleines Update erhalten (Unwetterwarnung vom Jörg).
- Die Filmdatenbank wurde aktualisiert (nun sind mehr als 700 Filme katalogisiert)
- weitere Projekte sind am laufen – sind aber noch nicht spruchreif
- die neue CD von AIR ist stinklangweilig
- Dafür spule ich die Neue von Muse rauf und runter
- mein CSS der Seite spinnt, deshalb sieht dies Auflistung enorm schlecht aus
- da nun ein toller Film auf mich wartet, bin ich nicht gewillt, mich diesem Problem anzunehmen.
Liebe Grüsse