Olympus E-P1 in der Praxis

Die Olympus E-P1 lässt sich wie jede andere Kamera auch bedienen. Die wichtigsten Knöpfe und deren Funktionen sind so angebracht, dass man auch ohne Bedienungsanleitung sofort loslegen kann… Der Autofokus will aber bei ungünstigen Verhältnissen immer hin und her wandern, bis er sich festlegen will. So kann wertvolle Zeit verloren gehen. Dies kenne ich von der D60z zeitweise leider auch. Nach ein paar Einstellungen im Menü geht es aber ziemlich flott.

Mein erstes Motiv war unser Kater. In der Wohnung war das Licht nicht gerade optimal. Die ISO-Einstellung war auf automatisch. Speichermodus der Kamera: L (4032*3024 und Kompression SF (Superfein). So wählte die Kamera die Empfindlichkeit ISO1600, Blende 5.3 und Verschluss 1/15 bei diesem Foto:

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Das Bild wurde mit Aperture nicht verändert. Auf RAW-Aufnahmen verzichte ich noch, da Mac OS X 10.5 noch nicht mit den RAW-Dateien der E-P1 umgehen kann.

Die hier gezeigten Fotos sind ziemlich farbleer. Diese Aussenaufnahmen wurden bei bedecktem Himmel gemacht. Es wurde keine Korrekturen in Aperture vorgenommen.

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Und zum Schluss noch eine Aufnahme mit Himmel und grünen Blättern. Hier soll vor allem den Rändern Beachtung geschenkt werden (Farbsäume, Lichtrahmen).

e-p1_testbild

Die originalen Bildern lassen sich als ZIP-Ordner hier holen:
http://www.onurb.net/blog/wp-content/uploads/2009/07/PEN.zip

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