Office Alternative NeoOffice: Mittester gesucht

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Ich bin nach der Suche einer Alternative zu Microsofts Office. Diese Programmsammlung wurde vor ein paar Monaten neu lanciert. Nach der eher bescheidenen Presse über die neuste Microsoft Office Suite (Word, Excel, Powerpoint) und den laufenden Diskussionen um das neue Office-Dateiformat (OOXML), bin ich auf der Suche nach einer guten Alternative. Wichtig ist mir, dass ich trotzdem MS-Dokumente lesen oder generieren und zur Überarbeitung an andere weiterleiten kann. Das bedeutet, ich brauche eine Office-Suite, welche so weit wie möglich mit Microsoftprogrammen zusammenarbeitet.
Ich habe mich in der OpenSource-Welt ein wenig umgesehen und bin auf zwei interessante Projekte gestossen. Zum einen handelt es sich um die Bürosuite OpenOffice von Sun und zum anderen um das auf OpenOffice basierende NeoOffice. Beide Programm sind kostenlos erhältlich. Spenden sind natürlich willkommen.

Seit ein paar Wochen erledige ich meine Büroarbeiten mit NeoOffice in der Version 2.2.3. (Patch 1). Dieses Programm basiert auf Openoffice 2.X von Sun. Das Entwicklerteam von NeoOffice hat die Openoffice-Oberfläche für Mac OS X angepasst (Aqua). Wer Openoffice 2.X einsetzen möchte, braucht die X11 Umgebung. Dies empfehle ich nicht. Erst mit OpenOffice 3.0 kann das Programm nativ ausgeführt werden. OpenOffice 3.0 ist allerdings zur Zeit eine Beta-Version. Das Programm ist also in der Erprobung. Von einem ernsthaften Einsatz rate ich eher ab, obwohl ich persönlich keine grössere Abstürze erlebt habe.

NeoOffice funktioniert ohne X11. Das heisst, es lässt sich unter Mac OS X wie jedes andere Programm ausführen.

Grundsätzlich konnte ich sehr gute Erfahrungen mit NeoOffice sammeln. Einzig mit definierten Feldern (bsp. Druckdatum, Serienbrief-Variablen) von MS-Officeprogrammen traten Kompatibilitätsprobleme auf. Vereinzelt, aber nicht immer (!) wurden auch eingebettete Grafiken in Worddokumenten nicht erkannt, und es wurde stattdessen nur ein schwarzer Platzhalter gezeigt.

In den nächsten Wochen, werde ich weiter testen. Ich suche weitere Freiwillige, die mit mir NeoOffice ausprobieren, damit grössere Probleme eher (falls vorhanden) aufgedeckt werden können.

Diese MS-Office-Alternativen könnten mit Word, Excel und Powerpointdaten umgehen. Von Haus aus wird das Konkurrenzformat ODF (OpenOfficeDocumentFormat) angeboten. Im Programm lässt sich aber definieren, dass alle Dokument standardmässig im Dateiformat .docs und .xlss (OOXML) oder .doc/.xls (Office 2007) abgespeichert werden.

Was ich brauche von euch, sind schliesslich genaue Fehlerbeschreibungen und wenn möglich die Datei selbst, damit ich den Fehler klar definieren und eingrenzen kann. Diese Probleme werde ich an die Entwickler weiterleiten.

Links:
http://www.neooffice.org/neojava/de/index.php (Infoseite)
http://www.neooffice.org/neojava/de/maindownload.php (Downloadseite)
Openoffice Infoseite (Deutsch)
Openoffice 3.0 Beta (Downloadseite)
Testdokument.pdf (PDF-Datei aus NeoOffice generiert)
Testdokument.doc (.doc-Datei aus Neooffice)
http://bugzilla.neooffice.org/ (Bug-Meldezentrale von NeoOffice)

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1 Milliarde Dollar Verluste hat die gegenwärtige Finanzkrise angehäuft, so der Internationale Währungsfond (IMF) heute. Nun wird der Ruf nach dem Staat laut – Was natürlich schlussendlich der Steuerzahler mitfinanzieren darf. Nicht zu sprechen von diversen Pensionskassen, die unheimlich viel Geld verloren haben und drohenden Steuerausfällen… Wer wird diese Lücken wohl wieder füllen helfen?

“[...] das Risikomanagement [soll ]verbessert werden.” Wenn ich nur schon Management höre… :-X

Bin ich froh, dass ich ich wenigstens den Kick einiger weniger Banker mitfinanzieren darf.

iPhone: Programme

Das iPhone wird noch vielseitiger. Verschiedene Programme helfen dabei, das Gerät Schritt für Schritt auszustatten. Diese Zusatzprogramme werden mit Hilfe des “Installer” direkt aufs Gerät geladen und installiert. Dazu nötig ist weiter die Anwendung “Community Sources” und das “BSD Subsystem”.

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Kosmetische Anpassungen:

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Als erstes suchte ich einen Weg, wie ich das Programm “Kontakte” aufs Startfenster (“Home Screen) bekam. Aus unerfindlichen Gründen wird dies standardmässig ausgeblendet. Dabei half mir ein kleiner Hack namens “Contacts | Home Screen” von ModMyiFone.com.

Combox via VoiceMail abrufen:

Ich habe mein iPhone so eingestellt: *5005*86*+4186079xxxxxxx# (xxxxxxx ist die eigene Telefonnummer)

Kosmetik:

Eine weitere kosmetische Anpassung war, dass ich nicht den Namen meines Serviceproviders oben links im Home Screen anzeigen lassen wollte. Auch dies ist ganz einfach zu bewerkstelligen. Das Programm “Make It Mine” von Erica Sadun ist eine praktische Lösung. In einem weiteren Schritt möchte ich ein kleines Bild anzeigen lassen, wenn ich im Heimnetz bin. Dazu muss ich aber tiefer ins System greifen. Eine Anleitung dazu habe ich bereits.

Spiele:
Folgende Spiele habe ich erfolgreich getestet: iSolitaire (leider kostenpflichtig), Mines, Sudoku, Ants, iSlots und Tris (Tetrisspiel). Aber brauchen tue ich solche Dinge eh nicht. Für Demonstrationen sind solche Sachen unerlässlich! ;-)

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MMS:
Dieses erweiterte Nachrichtensystem wird von Haus aus nicht unterstützt. Erst eben erschien “SwirlyMMS” (Version 0.3.6) von Tommy die auch mit der neusten Firmware 1.1.4 läuft. Mit diesem Programm ist es möglich, MMS-Nachrichten zu empfangen und zu versenden. Ich habe in meiner ganzen Handy-Karriere vielleicht ein paar Dutzend solcher Nachrichten verschickt. Trotzdem wollte ich es zum Laufen bringen. Damit aber wirklich alles geht, müssen noch zwei weitere Anwendungen installiert sein: “Mobile Finder” und “Mobile Preview”. Damit kann man erst auf die Bilder zugreifen… Für mich ist das ganze eher sekundär. Aber praktisch ist es schon, dass man das iPhone für alle Fälle damit ausrüsten kann.

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Oben im Feld Username muss man noch den Wert: ‘gprs’ eingeben. Dann klappt es mit MMS versenden und empfangen.

OpenSHH:
Mit OpenSHH kann man über WirelessLAN direkt auf das Dateisystem des iPhones zugreifen. Es brauchte eine gewisse Zeit, bis ich den Benutzernamen und das Passwort rausfand… Nun kann ich jede Datei auf dem Telefon angucken und verändern. Das könnte einem schon auf ganz viele Ideen bringen. Aber fürs Erste lasse ich es mal… und gucke nur! ;-)

Vorläufiges Fazit:
Das iPhone bietet ähnlich wie ein ausgewachsener Mac ein enormes Potential. Nein, nur ein Mobiltelefon ist es sicher nicht!

Positionsfindung für iPhone / iPod Touch verbessern

Apples iPhone und die iPod Serie Touch bieten von Haus an eine Funktion an, mit denen sich ohne GPS-Signal die momentane Position ermitteln lässt (Geolocation). Das Kartenmaterial wird von maps.google.com zur Verfügung gestellt. Orientieren tut sich das Gerät über die GSM-Zelle (nur iPhone). Dabei ist aber nur eine Genauigkeit von etwa 500 Meter im schlimmsten Fall mehrere Kilometer möglich. Auf den Meter genau bestimmen lässt sich die Position, wenn hingegen auf verschiedene Wirless Access Points zugegriffen werden kann. Insbesondere in Städten können heute an einer Strassenecke mehrere solcher Stationen gefunden werden. Die amerikanische Firma Skyhookwireless nutzt diesen Umstand und sammelt Postionen und MAC-Adressen solcher W-LAN-Router. Eine spezielle Software im Gerät macht es dann möglich, dass sich das Gerät anhand solcher definierten Accesspoints und deren Signalen orientieren kann. Je mehr Geräte gemeldet werden, desto genauer kann auf diese Weise die Position. Selbst in Gebäuden oder Kellern funktioniert eine Positionsfindung, wenn auf eine registrierte Station zugegriffen werden kann.

Wer zu Hause ein W-LAN Accesspoint betreibt, kann mithelfen, dieses System zu verbessern. Man kann die eigene W-LAN-Station melden und nach kurzer Zeit, ist die Lokalisierung für alle verfügbar. Wichtig zu wissen: Es wird damit nicht gleichzeitig gestattet, dass auf einen solchen Accesspoint zugegriffen und damit gesurft werden kann! Das vorhandene W-LAN-Signal wird benutzt, um sich daran zu orientieren.

Auf dieser Seite (Link) kann man seinen W-LAN-Router registrieren lassen. Je mehr mitmachen, desto genauer wird man sich mit der Zeit per W-LAN orientieren können. In Zukunft werden wohl auch GPS-Geräte mit dieser Technik ausgerüstet werden. So kann auch in Häuserschluchten in Zukunft ein noch genaueres Positionieren möglich werden.

Kritik: Natürlich hat jede Medaille eine Kehrseite. Zukünftig werden wohl alle Geräte mit W-LAN an Board die Technik von Skyhookwireless unterstützen. Dies führt dazu, dass man theoretisch jedes Gerät noch genauer orten kann. Auf der anderen Seite ist es jedem selbst überlassen, ob er diese Funktechnik einsetzen möchte. Die Systemsteuerung macht es möglich W-LAN zu deaktivieren.

Trotzdem sind Anstrengungen im Gang, zum Beispiel Rettungseinheiten eine genauere Positionsbestimmung der Anrufenden zu ermöglichen. Dabei wird beim Wählen einer Notrufnummer automatisch eine genaue Ortung des Gerätes versucht und diese mit dem Anruf übermittelt. Dies kann durchaus Sinn machen und Leben retten. Trotzdem ist es wichtig datenschutzrelevante Aspekte nicht aus den Augen zu verlieren.