Wetterstatistik: April 2007

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Der vergangene April 2007 war aussergewöhnlich. Die durchschnittliche Temperatur lag bei 15.1º Celsius. Normalerweise würde man mit etwa 8º rechnen. Ich konnte 25 warme Tage messen (Tmax >= 18.0°C). 13 Tage Sommertage (Tmax >= 25°C) sind registriert werden. Und dies in einem April. Doch nicht nur die warmen Temperaturen waren allgemein ein Gesprächsthema. Seit mehr als 26 Tagen fielen in unserer Gegend keine Niederschläge. Total konnte ich im gesamten Monat nur 1.4l/m² an einem einzigen Tag (4.4.2007) messen. Durchschnittlich kann im April 79.0 l/m² erwartet werden.Noch immer weht die Bise und bringt trockene Luft. Dies verhindert einen Wetterwechsel. Niederschläge sind noch nicht auszumachen.

MacBook Pro: … und es werde Licht!

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Nein, mein MacBook Pro glüht nicht, weil es leistungsmässig unheimlich gefordert wird, sondern weil die gesamte Tastatur im Dunkeln dezent zu leuchten beginnt. Endlich habe ich ein Nachtlichtlein gefunden… Keine Monster mehr unter dem Bett. Schlaft gut!

Es ist da: Mein neues MacBook Pro

Überraschend früh konnte mein Mac-Geschäft des Vertrauens mein MacBook Pro liefern.

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Doch bevor ich überhaupt die Installation abschloss, baute ich noch einen zusätzlichen RAM-Riegel ein. Der Umbau gestaltete sich wie immer einfach: Batterie raus, drei Schrauben lösen, Abdeckung vorsichtig wegheben, RAM-Modul einstecken. Alles zusammenbauen, PRAM löschen und Mac neustarten…

Hier noch ein paar technische Details meines MacBook Pro: 2.16GHz Intel Core 2 Duo mit 2 GB RAM Arbeitsspeicher. Momentan rotiert noch eine 120 GB Festplatte im Gerät. Jedoch werde ich diese im Sommer durch eine 250GB Platte ersetzen. Als Betriebssystem kommt Mac OS X 10.4.8 zum Einsatz. Für Supportarbeiten laufen Linux Ubuntu und je eine Partition für Windows XP und Windows Vista.

Ein Erfahrungsbericht wird folgen. Jedoch erwarte ich gegenüber meinen alten MacBook keine wesentlichen Leistungssteigerungen. Angenehm fällt die Verarbeitung auf. Aluminium fühlt sich einfach besser an, als der weisse Kunststoff des MacBooks. Von Vorteil ist für mich auch, dass der CD/DVD-Einschub vorne ist. Auch der Firewire 800-Anschluss konnte sich ein erstes Mal bewähren und schaufelte meine alten Daten, sämtliche Einstellungen ohne Schwierigkeiten und ziemlich zügig von der externen Platte auf das neue Gerät. Einmal mehr hat sich der Migrations-Assistent bewährt.

Den einzigen Wehrmutstropfen mache ich beim Netzteil aus. Dieses muss für MacBook Pros 85 Watt liefern. Für das kleinere MacBook reichen Netzgeräte mit 60 Watt. Da Netzgerät fällt dadurch bedeutet grösser aus. Für längere Reisen schleppt man also wesentlich mehr mit rum.

Hoffentlich bleibt es heute Abend draussen noch ein wenig warm… Dann kann ich die beleuchtete Tastatur ausprobieren!

Windows Vista (Home Basic) unter Parallels Desktop

Windows XP läuft erstaunlich gut in der Virtualisierungsumgebung von Parallels Desktop. Ich habe darüber schon berichtet (Link). Mittlerweile ist Parallel Desktop dermassen gut ausgereift, dass ich auf meinem MacBook mit 2GB RAM unter Windows arbeiten kann, ohne das Gefühl zu bekommen, “nur” unter einer Virtualisierung zu arbeiten. XP läuft flüssiger als mit meinem originalen Dell-Rechner. Sämtliche Anwendungen, welche mein Mac unter Mac OS X nicht unterstützen kann, laufen sauber und ohne Probleme. Darunter fällt MapSource (Kartenprogramm für Garmin GPS-Geräte) und sämtliche Mobiltelefonsynchronisations- und Firmwareupdateprogramme, welche ich nutzen möchte.

Nun habe ich mich dafür entschlossen Vista zu installieren…

Die Oberfläche wirkt bunter. Aber Vista ist (noch?) quälend langsam. Das Aufstarten geht zwar ziemlich flott, bis man aber mit der Maschine wirklich arbeiten kann, vergehen ohne weiteres 2 Minuten. Wenn der Startvorgang einmal abgeschlossen ist, kann man mit Vista problemlos arbeiten.
Parallels Picture

Konflikte oder Abstürze haben sich bisher nicht bemerkbar gemacht. Zwischendurch lassen sich einfache Befehle nicht ausführen. Warnfenster öffnen sich und fragen, ob man diesen Schritt wirklich ausführen möchte. Dies kann zuweilen nerven. Ich bin mir aber sicher, dass dies mit den kommenden Updates verschwinden wird.

Fazit: Wer Vista nicht wirklich braucht, soll die Finger davon lassen und weiterhin Windows XP nutzen. Letzteres funktioniert viel rascher und geht mit den vorhandenen Systemressourcen besser um. Dies war zu Beginn im Jahre 2001 mit XP auch so. Man erinnere sich. Ich denke, Vista wird erst richtig interessant, wenn das erste Service Pack erschienen ist. Wann dieses grössere Update da sein wird, ist noch offen. Man munkelt, dass es frühestens im Herbst oder sogar im Winter soweit sein wird.

Falls nötig, arbeite ich wieder weiter unter Windows XP. Vista in der Home Basic Version kostet noch zu viel Wartezeit. Ich nehme an, dass die anderen Windows Vistapakete noch mehr Leistungshunger zeigen… Aero lässt grüssen.