Mac OS X: Safari führt automatisch ein Skript aus

Wie heise.de heute berichtet, ist eine neue, alte Sicherheitslücke in Safari aufgetaucht. Entdeckt wurde sie von Michael Lehn. Er demonstriert auf seiner Webseite die Funktionsweise eindrücklich. Diese Lücke macht es möglich, dass ein als .jpg-Datei getarntes Skript automatisch ausgeführt wird und so womöglich Schaden anrichten kann. Jede denkbare Datei kann als Tarnung missbraucht werden.

Es empfiehlt sich, zwei Einstellungen zu überprüfen und gegebenenfalls zu korrigieren:

1. Das Programm Safari soll keine geladenen Dateien automatisch starten dürfen. Prüfe, ob unter “Einstellungen” folgende Funktion deaktiviert ist:
060220Safety1-1

Damit wird verhindert, dass Safari eine Datei die angeklickt und heruntergeladen wurde einfach geöffnet wird. Diese Lücke ist eine Spezialität von Safari. Firefox hat diesen Unsinn zum Glück nicht implementiert.

2. Es empfiehlt sich, dass der Benutzeraccount, welcher für den normalen, täglichen Computergebrauch genutzt wird, über keine Administrationsrechte verfügt. Der angemeldete Benutzer darf den Computer nicht verwalten dürfen. Dies sieht bei mir so aus:
060220Safety2
Der aktivierte Benutzer (Mein Account) ist nur ein Standard-Account, verfügt also über keine Administrationsrechte.
Natürlich habe ich einen einzigen Benutzer, der über Administrationsrechte verfügt. Dieser ist jedoch nur in Ausnahmefälle aktiv. Mein Alltags-Account verfügt nur über Standard-Rechte. Einem Benutzer kann man die Administrationsrechte entziehen, indem man das Kästchen Der Benutzer darf diesen Computer verwalten deaktiviert.
Falls Administrationsrechte vom System verlangt werden, öffnet sich einfach ein Fenster und man muss den Administrationsnamen und Kennwort eingeben.
060220Safety3

Dies verhindert, dass ein Update oder eine Datei einfach und ohne Einwilligung des Benutzers systemverändernde Aktionen starten kann. Ein Virus, Trojaner, Wurm oder sonst etwas muss also vom Benutzer bewusst aktiviert, bzw. eingewilligt werden. Hirn einschalten, wenn eine einfache Datei Administrationsrechte verlangt.

WordPress: Externer Link in Pages

Ich möchte die Funktion Seite (engl. Page) so verwenden, dass sich innerhalb von WordPress nicht eine Seite aufbaut, sondern der Besucher soll direkt auf eine andere, externe Webseite gewiesen werden.

Der Tipp, einfach eine Webseite im Titel einzugeben, funktionierte zwar wunderbar, verursachte aber in der W3C Validation sage und schreibe 3 Fehler, welche nicht zu korrigieren waren.

Auch hier konnte mir ein Plugin (“page-links-to.php“) helfen. In der WordPress-Konsole muss man nun, wenn man eine Seite extern verlinken möchte folgendes eingeben:

060220Verlinken

Als Seiteninhalt muss man nichts eingeben. Als Titel habe ich bei mir einfach mal Wetter eingeben. Das ganze besteht die W3C Validation.

Nun habe ich nur noch 5 Fehler…

Infos für Ecto-Benutzer unter WordPress (W3C Validation)

Seit langem kämpfe ich damit, dass der generierte Code für meine Webseite nicht XHTML 1.0 Transitional valid ist. Dies ist notwendig, damit die Seite auf allen modernen Browsern korrekt angezeigt werden kann. Nun habe ich gemerkt, dass das viele Fehler durch die Verwendung von Ecto produziert werden. Dieses Programm macht es möglich, Bericht und Einträge in meinen Blog offline herzustellen.
Schuld an diesen Fehlern ist aber nicht Ecto, sondern das Zusammenspiel mit WordPress. WordPress scheint Zeilenumbrüche nachträglich falsch zu markieren.
Auf dem Ecto-Forum wurde ich nun fündig, damit diese Art von Fehler nicht mehr passieren sollte. Der Entwickler von Ecto empfielt, das WP Plugin Textcontrol zu installieren. Schaltet man in diesem Plugin die Formatierung von Beiträgen auf “No Formatting”, so werden die Codes nun korrekt ausgegeben, da WP nicht mehr in das ganze eingreift.

Mit diesem Tipp konnte ich immerhin 7 Fehler von 15 automatisch korrigieren lassen. Die restlichen Fehler werde ich nun auch versuchen zu korrigieren. Wer mir dabei einen Tipp hat, soll dies mir bitte mitteilen.