Carrera-Saison eröffnet

Am Grossmattenring wurde die diesjährige Weihnachts-Carrera-Rennsaison eröffnet. Die neue Strecke ist nicht ganz 20 Meter lang. Hier der Bauplan:

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(Für eine vergrösserte Darstellung Bild anklicken)

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Als weitere Neuheit werden die Fahrzeug mit dem Wireless-Set gesteuert. Das bedeutet, dass ab sofort keine Kabelfernsteuerung mehr eingesetzt wird. Dies hat grosse Vorteile, weil nun der Pilot seinen Platz frei aussuchen kann und nicht mehr physisch mit der Bahn verbunden ist. Die ersten Erfahrungen mit der neuen Steuerung sind sehr gut. Es ist keine Verzögerung spürbar. Auch kann man das Tempo gewohnt dosieren.

Für diese Saison stehen auch zwei neue Autos zur Verfügung. Nun hat endlich auch die Formel 1 im Grossmattenring Einzug erhalten.

Wer weitere Infos zu Bahn, Teile und Fahrzeuge erhalten möchte, ruft bitte diesen Link auf. Die Rennsaison dauert voraussichtlich bis Februar 2006.

Fluffis Beute

Achtung! Der nun folgende Beitrag enthält widerwärtige, blutige, abscheuliche Bilder, die nicht für Kinder geeignet sind. Bitte also nur auf den Bilderlink drücken, wenn:
- Sie schon gegessen haben
- Die Kinder im Bett sind
- Sie die Natur mit ihren Schattenseiten akzeptieren
- und Ratten vor allem dann schätzen, wenn sie tot sind.

Zum Hintergrund: Fluffi hat sich heute zum zweiten Abendessen noch eine Ratte gegönnt. Nur mit Mühe konnten wir die Raubhauskatze davon halten, ihr neues Spiel- und Mahlzeugs ins Haus zu bringen. Jeder Wiederbelebungsversuch des armen Nagers schlug indessen fehl. Selbst Fluffi erhoffte sich von den gutgemeinten Rettungsversuchen eine Nachspielzeit. Aber schliesslich mussten wir dem Treiben doch ein Ende setzen…

Nochmals: Die untenstehenden Links sind für zartbesaitete Besucherinnen und Besucher nicht geeignet…
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Die armen Schafe auf dem Teppich werden zur Zeit psychologisch betreut…

Filmtagebuch: Harry Potter and the Goblet of Fire

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Nach ersten Pressevorstellungen druckten Zeitungen verschiedene Berichte über den neusten Harry Potter Streifen ab. Man war sich darüber einig, dass der Film an Qualität gewonnen habe. Dies sei vor allem auf die Regiearbeit von Mike Newell zurückzuführen. Ich kann mich dieser Meinung anschliessen. Der Film führt direkt und ohne lange Atempausen durch das Geschehen. Leseratten werden wie immer bei Romanverfilmungen viele Gegebenheiten vermissen. Kein Wunder bei einer 766 Seiten Vorlage! Allerdings hat man sich unheimlich Mühe gegeben, die phantastische Welt in und um Hogwarts filmisch umzusetzen. Tricktechnik vom Feinsten wird immer wieder geboten. Schade, dass gewisse Einstellungen so rasch wieder verschwanden. Die Story leidet in diesem Teil jedoch nicht unter den vielen Weglassungen.
Die Musik stammt für einmal nicht von John Williams. Dies merkte man. Mir fiel auf, dass der gewohnt eingängige Score fehlte. Dafür säuselten irgendwelche einfacheren Melodien, welche meiner Meinung nach zuwenig hergaben.
Die Schauspieler, ein mittlerweile routiniertes Team, lieferten gute Arbeit ab. Daniel Radcliffe spielt immer besser, aber auch Rupert Grint oder die Phelps-Zwillinge unterhalten prächtig. Untergegangen sind meiner Meinung nach die allgemein Lehrerfiguren, mit Ausnahme von Mad Eye Moody. Um die Story nicht langatmig erscheinen zu lassen ist halt weniger, dann oft mehr.

Ein weiterer Punkt, der in den Medien diskutiert wurde, war der Umstand, dass der Film wohl keine Unterhaltung für Kinder ist. Damit haben sie recht. Der Film ist nicht unbedingt blutig. Aber stellenweise kann einem der Film durchaus an die Nieren gehen. Jüngeres Publikum sollte man solches noch nicht vorsetzen. Selbst der neuste Leseband wird Kindern unter 12 Jahren allgemein nicht empfohlen. Harry Potter wächst und wird älter. Dasselbe sollte für das Zielpublikum gelten.

Kurz: Der Film ist nicht nur für Harry Potter-Freunde ein Muss, sondern bietet solide Unterhaltung für alle.

Erdbeben

Bei uns hat es heute um 20:33 ein leichtes Erdbeben gegeben. Unser Dachstuhl hat ganz schön geknarrt. War recht grimmig anzuhören. Auch unsere Nachbarn haben das Beben gespürt. Fluffi kam ziemlich nervös nach Hause. Das Beben habe ich dem Schweizerischen Erdbebendienst gemeldet. Mal schauen, was für Daten herausgegeben werden. Details werden hier folgen.

Nach ersten Informationen fand das Erdbeben um 20:31bei 47.5N 8.1E (Frick) statt. Die Stärke wird mit Magnitude 4.0 angegeben (SED).

Update 12.11.05, 20:55 Uhr:
Erste Karte vom Erdebenzentrum:
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Der rote Punkt zeigt das neuste Erdbeben. Die blauen Punkte zeigen frühere Erdbeben, welche Schaden anrichteten (Seit dem Jahr 1000).

Update 12.11.05, 21:05:
Weitere Karten wurden veröffentlicht. Dabei wird klar, dass das Beben ganz in der Nähe stattgefunden haben muss.

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Haushaltsmaschine Nr. 78: Der Marroniofen

Wahrscheinlich haben wir viel zu viele Geräte in unserem Haushalt. Die Nummernangabe im Titel dieses Textes ist vermutlich untertrieben. Mit grösster Wahrscheinlichkeit besitzen wir viel mehr Geräte (mit Unterhaltungs- und Kommunikationselektronik). Viele nette Gadgets, welche das Leben scheinbar verschönern, aber eigentlich nicht wirklich gebraucht werden, stehen herum oder füllen ganze Kästen. Aber man hat sie. Ich habe mal eine Studie gelesen, wie viele Gerät durchschnittlich in einem Haushalt stehen und wie viel Energie damit durch Standby auch verschwendet werden kann… Leider fand ich die Information über diese Geräteanzahl in der weiten Welt des Internets nicht mehr. Auf jeden Fall und endlich auf den Punkt kommend: Wir haben mal wieder ein neues Gerät angeschafft. Furchtbar praktisch ist es und auf jeden Fall absolut notwendig. Hier ist es:

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  Ein Marroniofen! Etwas, was man schon immer brauchte, nicht wahr? Auf jeden Fall lieben wir geröstete Kastanien. Durch die unglaublichen Preise der Strassenverkäufer abgeschreckt, versuchten wir in der Vergangenheit zu Selbstversorgern zu werden. Gute Resultate gelang uns mit dem Holzofen. Zwar verbrieten wir zu Beginn einige Kilo von den "Castanea vesca", bis wir endlich das richtige Händchen für die Leckerei hatten. Wegen dem Wohnungswechsel vor mehr als einem Jahr, stehen wir heute ohne Holzofen da. So versuchten wir letztes Jahr unser Glück mit einem normalen Backofen. Leider war das Resultat eher bescheiden – bis unglücklich. Nur mit einem Schluck Wasser brachten wir die oft zu sehr gebackenen Maronen herunter oder sie waren noch so teigig, dass der Schauer nach einem Biss, der durch einen fuhr, nicht auf die Kälte draussen zurückzuführen war. Für dieses Jahr musste nun entweder ein richtiger Holzofen her, was aber leider nicht geht oder eine Lösung gefunden werden, welche gute Resultate verspricht. Dank einer Zeitschriftwerbung stiessen wir auf ein Produkt der Firma Stöckli, welches tatsächlich ein spezielles Gerät fürs Marronirösten anbietet. Die Firma genoss schon immer grosses Vertrauen in unserer Familie, also wurde nicht gross darüber nachgedacht und das Ding bestellt. Gerät Nr. 78 also in unserem Haushalt. Und? Könnte man es noch als Fusswärmer ins Bett nehmen, wäre es perfekt. Endlich können wir wieder Marronis geniessen. Nur: Wohin mit dem Gerät, wenn die Saison zu Ende gehen wird? Neben dem Toaster hat es keinen Platz, weil der Stabmixer im Weg ist. Neben der Kaffeemaschine steht die Kaffeemühle und der Wasserkocher. Im anderen Kasten geht es auch nicht, weil der Milchschäumer griffbereit sein muss… Wenigstens können wir bei einem allfälligen Wohnungswechsel die Marronilösung mitnehmen.