Gewitter vom 5.5.2012

Hier ein Zeitrafferfilm (1 Bild / Minute) vom gestrigen Gewitter.
Durch die Zeitraffertechnik konnten keine Blitze aufgenommen werden. Die Blitzaktivität war jedoch sehr hoch. Auch gab es für wenige Minuten Graupel-/Hagelschauer.


Unten können noch die Wetterdaten für die Zeit eingesehen werden:

Übrigens wurde die Wetterseite so umgestaltet, dass nun die interaktiven Grafiken auch mit dem iPad angesehen werden können. Weiter wurden Darstellungsprobleme behoben.

iMac und aktive Audiomonitore: Brummen, Fiepen

Hintergrund
Die letzten Tage beschäftigte ich mich mit folgenden Ausdrücken: ground loop, ground noise, ground lift und ground hum. Verwendet man diese Suchbegriffe beispielsweise in google und fügt ihnen “iMac“, “Apple” und “active Monitor” dazu, so bekommt man eine ansehnliche Zusammenstellung von Treffern. Natürlich darf man die Begriffe auch in Deutsch verwenden (Masseschleife, Brummschleife, Erdschleife, usw.). Und auch diese Eingabe offenbart eine umfangreiche Suchtreffer-Liste vieler leidgeprüfter Apple-Benutzer. Diese Anwender haben alle ihre Macs mit aktiven Abhörmontitoren ausgerüstet… Ich bin einer davon.

Verwendung (aktiver) Abhörmonitor
Abhörmonitore unterscheiden sich von normalen HiFi-Musikboxen dadurch, dass sie das Audiomaterial vom Frequenzspektrum her möglichst neutral wiedergeben. Sie verfügen zudem über einen breiten Abstrahlwinkel und können hohe Pegelspitzen verzerrungsfrei wiedergeben. Zudem sind Audiomonitore magnetisch abgeschirmt, damit störende Einflüsse verhindert werden.
Es wird unterschieden zwischen aktiven und passiven Monitoren. Aktive Geräte verfügen über einen eigenen, eingebauten Leistungsverstärker und eine eigene Stromversorgung. Die passive Variante benötigt einen Leistungsverstärker. Heutzutage werden im Studiobereich hauptsächlich aktive Monitore verwendet, da sie über eine aktive Frequenzweiche, einen Limiter- und/oder Dynamikprozessorschalter verfügen.

iMac und aktive Abhörmonitore: Fiepen, Rauschen, Brummen
Als ich meinen Mac mit den neuen aktiven Monitoren ausrüstete, war die Freude mit dem Anschalten der Geräte vorbei. Links und rechts rauschte und fiebte es gewaltig. Irgendetwas störte da gewaltig. Selbst Seitenscrollbewegungen mit der Maus konnten plötzlich akustisch verfolgt werden. Festplattenzugriffe liessen sich über die neuen Boxen durch ein Brummen und Knattern vernehmen. Dass meine gekauften Monitore auch feinste Nuancen wiedergeben sollen, habe ich mir erhofft. Dies hier ging mir aber doch zu weit…

Ursachenforschung
Natürlich ging ich sofort davon aus, dass ein einzelnes Gerät oder Kabel für die Störungen verantwortlich sein musste. Also setzte ich auf ein Ausschlussverfahren:

  • Alle USB-Geräte weg – kein Erfolg
  • Alle Firewire-Geräte weg – kein Erfolg
  • Alle Lichtquellen ausschalten und ausstecken – kein Erfolg
  • Alle restlichen Peripheriegeräte komplett ausstecken – kein Erfolg
  • Alle übrigen Stromverbraucher im Haus ausstecken, Ausnahme iMac und Audiomonitore – kein Erfolg
  • Verzicht auf die Backup USV (Unterbrechungsfreie Stromversorgung) in diversen Kombinationen – kein Erfolg
  • Ersetzen sämtlicher Stromschienen – kein Erfolg
  • Ausschalten sämtlicher Bluetooth und W-LAN Geräten – kein Erfolg
  • Bildschirmhelligkeit des iMac auf 100% stellen – kein Erfolg
  • Ausschalten des DECT-Telefons – kein Erfolg

Natürlich installierte ich den iMac und die Boxen in einem anderen Raum. Doch auch hier war das Fiepen und Summen überdeutlich wahrzunehmen… Langsam ahne ich, wo das Problem liegen musste: Die neu erworbenen Boxen waren einfach Schrott oder der iMac kaputt…
Um dieses Problem zu lösen, griff ich auf mein Sammelsurium alternativer Geräte (andere Computer und Abspielgeräte) zurück und schloss diese an meine neu erstandenen Behringer Audiomonitore an. Das Resultat: Die Audioboxen lieferten einen kristallklaren Sound ohne die unerwünschten Symptome – Nur eben beim iMac wollte es nicht klappen.

Der Sündenbock: iMac 27″

USB-Soundkarte leitet die Störgeräusche weiter...

USB-Soundkarte leitet die Störgeräusche weiter...

Da das Problem nun eingegrenzt werden konnte, ging es mir nun darum herauszufinden, was das Problem beim iMac überhaupt war.
Ich hatte mir einen iMac 27″ (2009, 2.8 GHz Core i7) eingefangen, der wegen eines minderwertigen Netzteils eine sogenannte Brummschleife erzeugt. Diese Vermutung wurde mir durch umfangreiche Nachforschungen im Netz zu den Suchbegriffen, welche ich im ersten Kapitel angegeben habe, bestätigt.
Die Symptome sind am schlimmsten, wenn ich die Boxen direkt an den LINE-OUT-Anschluss des iMacs hängte. Interessanterweise waren diese störenden Geräusche auch dann deutlich wahrnehmbar, wenn ich eine externe Soundkarte (bei mir eine Native Instruments Komplete Audio 6) über USB verwendete. Auch halfen verschiedenste Kabel und Steckerversionen (XLR, TRS, RCA) und -Kombinationen nicht oder nur sehr wenig… Nutzer welche Soundkarten über Firewire verwendeten, so konnte ich nachlesen, konnten keinen Erfolg verzeichnen – Ausser sie verwendeten Adapterstecker von Firewire 800 -> 400.
Interessant, dass mein iMac bisher diese Symptome bei anderen Audio-Ausgabegeräten nie zeigte, weder bei Kopfhörern (darunter auch aktive), noch bei herkömmlichen 2.1-Audio-Systemen (Logitech, Harman Kardon, JBL). Das war wohl nur Zufall. Diese Geräte verfügten alle über einen 2-poligen Eurostecker (Wikipedia-Link)…

Die Brummschleife
Das Problem wurde erst durch die aktiven Monitore verursacht, weil diese wie der iMac über ein Gerätekabel des Stecker-Typ J (Wikipedia-Link) verfügen. Der so geerdete iMac und die ebenso geerdeten Audiomonitor verursachten diese Brummschleife. Diese entsteht allgemein, wenn es zu einer zweifachen, direkten Verbindung der Massenpotentiale kommt, verursacht durch eine doppelte Erdung via Schutzleiter der beteiligten Geräte. Ich habe dann auch probiert, den iMac von einem anderen Zimmer (Stromkreis) mit Energie zu versorgen. Dies zeigte keinen Effekt. Das liegt wohl auch daran, weil wir in einem älteren Haus wohnen.

Die Lösung aller Probleme - Für Lebensmüde

Die Lösung aller Probleme - für Lebensmüde

Lösung für Lebensmüde
Was ich dann auch probierte, um die Ursache klar bestätigen zu können war, dass ich den Erdungspool, also den Schutzleiter beim Stecker-Typ J des iMac mit Klebeband abisolierte… Bitte liebe Kinder, macht das zu Hause nicht nach! Auf jeden Fall war dann Ruhe, absolute Ruhe… und damit auch die Ursache des Problems bestätigt. Damit aber nicht behoben!

Di Box: Endlich Ruhe!

Di Box: Endlich Ruhe!

Praktikable Lösung
Das Problem lag nun offen auf dem Tisch und konnte somit gelöst werden. Weitere Nachforschungen im Netz sprachen von einer sogenannten DI Box (Wikipedia-Link). Diese Boxen helfen unter anderem auch dabei, die Masseverbindung aufzutrennen (Ground Lift) und damit das Brummschleifen zu unterbrechen.
Ich entschied mich für ein Produkt von Behringer – Das HD400. Das passive Kästchen wurde einfach zwischen Soundkarte (Bei mir das Native Instruments Komplete Audio 6) und den Behringer Boxen installiert. Nun habe ich endlich den Sound, den ich mir mit der Anschaffung aktiver Studiomonitore erhofft habe. Kein Brummen, Fiepen und Rauschen mehr, dafür einen kristallklaren Sound.

Kleiner Seitenhieb am Rande
Wäre bei meinem iMac nicht ein solch minderwertiges Netzteil verbaut worden, wäre diese Probleme gar nicht erst aufgetreten. Liest man Forenmeldungen zu diesem Brummschleifenproblem, wird klar, dass durch dieses Phänomen viel Ärger auf Seiten der Anwender verursacht wurden. Durch das Verbauen eines höherwertigeren Netzteils wären die iMacs wohl 2$ teurer, dafür immun gegenüber dem ground loop… und ich hätte nicht knapp 100 Franken mehr für eine Di Box und die zusätzlich benötigten Kabel investieren müssen.

Lion Server Profilmanager: Gerät wird nicht hinzugefügt

Hintergrund
Ich habe mein iPhone 4s umtauschen müssen. Durch den Gerätewechsel (alte SIM-Karte ins Tauschgerät), funktionierte der Profilmanager plötzlich nicht mehr. In der Konsole des Servers tauchte auch plötzlich folgende Meldung auf:

ProfileManager[462]: ActiveRecord::StatementInvalid (PGError: ERROR:  duplicate key value violates unique constraint "devices_ICCID_key" 
DETAIL:  Key ("ICCID")=(0000 0000 0000 0000 0000) already exists.

Hinweis: ICCID-Nummer lautete natürlich nicht 0000 0000 0000 0000 0000! 

Die Folge ist, dass das neue Gerät nicht korrekt in den Profilmanager hinzugefügt werden kann. Zu erkennen ist dies unter anderem auch daran, dass der Gerätenamen falsch angeben wird (bsp. “iPhone” oder “NewDevice”). Der Profilmanager versucht dauert Informationen einzuholen, dies gelingt ihm nicht…

Fehlerhafter Eintrag in der PostgreSQL-Datenbank
Informationen über Geräte und Benutzer werden vom Profil Manager in einer PostgreSQL-Datenbank abgelegt. Da nur mein Gerät getausch wurde, jedoch nicht meine SIM-Karte gab es ein Konflikt. Denn das “alte” Gerät wurde in der Datenbank mit der ICCID-Nummer meiner SIM-Karte verknüpft. Als ich nun mit der selben SIM-Karte ein weiteres Gerät verknüpfen wollte, kam es zum Konflikt… Komisch nur, dass dies mit meinen iPads nie vorgekommen ist. Diese teilen sich nämlich auch ständig eine SIM-Karte… Auf jeden Fall musste nun dieser Konflikt in der PostgreSQL-Datenbank gelöst werden. Diese ist zum Glück ähnlich aufgebaut wie eine mySQL-Datenbank.

Lösung
Am einfachsten klappt dies übers Terminal. In einem ersten Schritt nimmt man Kontakt mit der Datenbank auf:

sudo -u _devicemgr psql device_management

Nun wird dafür gesorgt, dass alles Detail sauber ausgegeben werden:

\x on;

Nun wird nach unserer ICCID-Nummer gesucht:

SELECT * FROM devices WHERE "ICCID" LIKE '0000 0000 0000 0000 0000';

Natürlich geben wir hier nicht die vielen Nullen ein, sondern exakt die ICCID-Nummer, welche die Konsole ständig ausgibt! Nun wird eine lange Liste ausgegeben mit vielen Informationen. Wenn ja, sind wir auf der richtigen Spur. Nun mit der Enter-Taste so lange bestätigen bis wir wieder bei der Befehlseingabe angelangt sind…

Nun wird der entsprechende Eintrag durch folgenden Befehl gelöscht:

DELETE FROM devices WHERE "ICCID" LIKE '0000 0000 0000 0000 0000';

Mit dem Befehl “exit” wird die PostgreSQL-Verbindung im Terminal verlassen. Damit der Serverdienst auch wirklich neu arbeitet. Stoppen wir PostgreSQL und starten ihn anschliessend neu. Dies wird folgendermassen im Terminal gleich gemacht:

sudo serveradmin stop postgres
sudo serveradmin start postgres

Um zu prüfen, ob der Serverdienst normal läuft, geben wir noch folgendes ein:

sudo serveradmin fullstatus postgres

Ist alles ok, gibt das Terminal folgendes aus:

postgres:dataDirHasBeenInitialized = yes
postgres:PG_VERSION = "9.0.5"
postgres:dataDir = "/var/pgsql"
postgres:postgresIsResponding = yes
postgres:dataDirIsDirectory = yes
postgres:PGserverVersion = 90005
postgres:dataDirExists = yes
postgres:setStateVersion = 1
postgres:state = "RUNNING"

Jetzt noch den Profilmanager aus-, bezüglich einschalten und das Pushen sollte wieder gehen.

Kurzreview: Das neue iPad (2012)

Der KaufDas ging ja wirklich schnell. Kurz beim AppleStore Zürich angestanden und das neue iPad in Empfang genommen. Das gewählte Gerät hat wieder eine Speicherkapazität von 64 GB und verfügt über ein Mobilfunk-Modul (4G). Für einmal habe ich das Gerät in weiss genommen… Mal schauen, wie ein iOS-Gerät ohne Trauerflor wirkt. Alles in allem “no big deal”.

Klammerbemerkung: Was mich am AppleStore fasziniert, sind die Service- und Kauf-Abwicklungen. Von der Effizienz, aber auch von der freundlichen Kundenbetreuung könnten sich andere Läden  ein paar Scheiben abschneiden…

Lesen mit Retina
Der Kaufausschlag hat für mich das neue Retina-Display (2048×1536 Pixel) gegeben. Sobald eine Zeitschrift-App (bsp. “c’t Magazin” geöffnet wird, offenbart sich ein Schriftbild, wie ich es mir beim Kindle mit ink-Display gewöhnt bin. Buchstaben erscheinen wie gedruckt! Ich vermag keine einzelnen Pixel auszumachen. Insbesondere bei der NZZ E-Paper App sieht man die enormen Unterschiede zum iPad 2. Ich kann nun ohne weiteres Artikel in der Gesamtansicht lesen, ohne einen Artikel zur Vergrösserung anklicken zu müssen. Einfach hammermässig!

Hier ein Ausschnitt zum Vergleich:

Ausschnitt des Seitenüberblicks der NZZ E-Paper App mit dem iPad (2012)

Ausschnitt des Seitenüberblicks der NZZ E-Paper App mit dem iPad (2012)

Ausschnitt eines Seitenüberblicks der NZZ E-Paper App mit dem iPad 2

Ausschnitt eines Seitenüberblicks der NZZ E-Paper App mit dem iPad 2

Lesen mit Retina macht mit dem neuen iPad nun deutlich noch mehr Spass. Einige Unternehmen haben ihre Apps noch nicht angepasst. Gerade in solchen Programmen wird der Unterschied zu früher recht deutlich. Wie konnte ich mit dem früheren iPad unter solchen Bedingungen so viel lesen! ;-)

Ladezeiten
In gewissen Blog wird über eine längere Ladezeit bei Webseiten moniert. Auch das Blättern in gewissen Apps gehe länger. Zu ladende Seiten werden in Kacheln eingeteilt und einzeln geladen. Früher war dies so nicht sichtbar. Das stimmt. Gewisse Verzögerungen gegenüber dem iPad 2 sind beobachtbar. Als störend empfinde ich diese Pausen im Zehntelssekundenbereich jedoch nicht. Noch wechselt das iPad die Seiten schneller, als ich es mit richtigem Papier zu tun vermag…

Die Ladezeiten im heimischen WLAN-Netz öffnen sich gewohnt rasch. Ein kurzer Test im Swisscom 3G-Netz offenbart im Vergleich zu meinem iPad 2 keine grossen Differenzen.
Dass das Ladegerät nicht stärker ist und die Ladezeiten durch die leistungsfähigere Batterie merklich verlängert wurde, stört mich nicht.

Kamera
Ach ja, das iPad verfügt über eine Kamera. Dazu kann ich aber kaum was sagen, weil ich das Teil nie einsetze…

Makel
Der einzige wirkliche Makel ist, dass ich das neue iPad nicht im Alesis IO-Dock verwenden kann, da es trotz geringer Bauhöhenänderung nicht mehr in die iPad2-Halterung passt. Von der Höhe her passt es nicht mehr an den Dockanschluss… Hoffentlich bietet Alesis bald eine Lösung an.

Links iPad 2, Rechts neues iPad (2012)

Unterschiedliche Höhe: Links iPad 2, Rechts neues iPad (2012)

Weniger ein Makel, sondern vielmehr eine Beobachtung ist, dass das Gerät im Hochformat unten Links spürbar wärmer wird.

Fazit
Das neue iPad richtet sich natürlich besonders an Leute, die vorher kein iPad besessen haben. Ob ein Wechsel sich vom iPad 1 oder iPad 2 lohnt, ist fraglich. Wer viel spielt, kann vom stärkeren Prozessor sicher profitieren. Das absolute Killerargument des jüngsten Updates ist sicher das von Apple beworbene Retina-Display. Lesen mit dem iPad ist für mich nie angenehmer gewesen und der Amazon Kindle wird noch mehr in einer Ecke verstauben… Das Abspielen von Videomaterial in Full-HD (1080p) und die Möglichkeit, Content an andere Geräte zu streamen, ist für mich ein weiteres, grosses Zückerchen.

Wetterstation: Temperaturdiagramm

… And before you ask, I’m not dead… Just resting… [Zitat von John Cleese auf Twitter]

Lange hat sich hier nichts mehr getan… Doch das täuscht. Ich habe diverse kleine Projekte  durchgeführt, die mich hier ein wenig zurückgehalten haben, meine Webseite zu pflegen.

Ich möchte auf zwei neue Features auf meiner Wetterseite hinweisen: Das Temperaturdiagramm.

Diese dynamische Grafik ermöglicht, dass man für jeden Monat Einblick erhält, welche Temperaturspitze jeweils an einem Tag erreicht wurden. Gerade während der jetzigen Kältewelle könnte so eine Anzeige sehr interessant sein. Insbesondere der vergleich mit den vorangegangenen Jahre.

Die zweite Grafik übersetzt die gemessen Werte in lufttemperaturabhängige Kenntage.

Kurze Definitionen:

  • Eistag = Tageshöchsttemperatur übersteigen 0 Grad Celsius nicht
  • Frosttag = Tagesmindesttemperatur bleibt unter 0 Grad Celsius
  • Heiztag = Tagesdurchschnittstemperatur liegt bei unter 12 Grad Celsius
  • Sommertag = Tageshöchsttemperatur ist grösser oder gleich 25 Grad Celsius
  • Hitzetag / Heisser Tag = Tageshöchsttemperatur übersteigen 30 Grad Celsius
Somit kann man relativ rasch die entsprechenden Kenntage zählen.